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Ostern in einem Agriturismo in Umbrien

Umbrien: Ferien, die aus all unseren Sinnesorganen schöpfen

Ostern in einem Agriturismo in Umbrien



Umbrien ist eine Region, für deren Überschwang an Schönheit  es unserer fünf Sinne bedarf, um sie wirklich wertschätzen zu können. Die bevorstehenden Osterferien sind daher die ideale Gelegenheit, Orte zu entdecken oder wieder zu entdecken, die den Besucher noch eine Authentizität entgegenbringen, wie man sie anderswo nur schwerlich finden wird. Der genau richtige Platz, um Umbrien intensiv zu erleben, ist ein Agriturismo.

Wir fangen unsere Reise in Assisi an, das einen der Angelpunkte der modernen Christenheit darstellt. Man braucht nicht dem christlichen Glauben anzugehören, um die tiefe Spiritualität zu empfinden, die von Assisi ausgeht: Es ist, als ob die Spuren des heiligen Franz und der heiligen Klara diesen Ort mit einem Lichtbogen von Heiterkeit umgeben hätten, die dem Besuch der mächtigen „Basilica di San Francesco“ eine uralte, zu allen Zeiten gleiche Emotion empfinden lässt , während man die superben Fresken von Giotto und Cimabue betrachtet. Die rosafarbene „Chiesa di Santa Clara“ (Santa Klara Kirche) blickt auf ein berührendes Panorama, besonders bei Sonnenuntergang. Tasten Sie die sonnenwarmen Steine des Mäuerchens, das die Piazza vor der Kirche umsäumt, und Sie werden eine Energie spüren, die Ihr Herz erfüllt und Ihre Seele besänftigt.

Dieses Gefühl, „Geschichte gleichsam mit der Hand zu berühren“ überkommt uns auch, wenn wir durch die verschlungenen Gassen von Città della Pieve schlendern und uns die „Adorazione dei Magi“ (Anbetung der Könige, Fresko) im „_Oratorio di Santa Maria dei Bianchi“ anschauen. Ähnlich geht es uns im „Museo dei Tessuti“  (Museum für Textilien) in Città di Castello, wo man eintaucht in eine Augenweide aus kostbarer Spitze, prächtigen Tischdecken aus der Renaissance und reich geschmückten Wandbehängen.

Die dominante Schönheit von Kunst, wie Sie sie in Orvieto und Spello finden werden, verzaubert Ihren Blick und damit Ihre Betrachtungsweise. Lassen Sie sich überraschen! Die „Capella di San Brizio (Briziuskapelle) im Dom von Orvieto, von Luca Signorelli mit Fresken zum jüngsten Gericht ausgemalt, ist eine sehr beeindruckende Sinfonie von Farben, Sinnlichkeit und Brutalität. Es ist, als müsse man die Augen ganz weit aufmachen, um diesen großen Schatz  zu erfassen und in das eigene Innerste integrieren zu können.
Die „Cappella Baglioni“ in der Kirche „Santa Maria Maggiore“ von Spello , ein Werk Pinturicchios, ist ein Kaleidoskop chromatischer Nuancen und virtuos gemalter Ansichten. Man kann es kaum glauben, dass derart kleine Städte mit nur wenigen tausend Einwohnern weltberühmte Kunstwerke hintern ihren Mauern bergen.

Und weiter geht es nun nach Perugia, das in diesem Zusammenhang eine geradezu obligatorische Reiseetappe darstellt. Die „Piazza IV. Novembre“ und der Brunnen aus dem Mittelalter strahlen eine getragenen Harmonie aus , die auch die viele Erwähnungen in den verschiedenen Medien nicht in ihrem Reiz beschädigen konnten. Man muss sich das selbst ansehen und auf sich wirken lassen, um ein Gefühl für das künstlerische Darstellungsvermögen dieser Zeit zu bekommen, ein Gefühl, das bei einem Besuch in der „Galleria Nazionale dell’Umbria“ noch nachwirkt: Sie befindet sich in dem imposanten „Palazzo dei Priori und bietet eine Auswahl von Werken so berühmter Maler wie Beato Angelico, Perugino und Pinturicchio.

Und jetzt, nachdem Sie getastet und gesehen haben, wie wäre es, auch den Gehörsinn mit einzubeziehen?
Da gibt es nicht besseres als dem klangvollen Glockenspiel des Domes von Spoleto zuzuhören. Berühmt wurde die Stadt durch das „Festival dei due Mondi“, ein buntgemischter, kultureller Event, der jährlich Tausende von Touristen aus aller Welt in seinen Bann zieht.

Und, wie Sie vielleicht wissen, ist Umbrien das Paradies der Gourmets, deren Geschmackssinn von der lokalen Küche aufs beste verwöhnt wird. Man denke nur an die köstlichen weißen Trüffel, die klassischerweise mit „Strangozzi“ (kurze Nudeln aus Mehl und Wasser) oder schlicht auf „Crostini“ (getoasteten Brotscheiben) serviert werden und natürlich darf ein Glas Sagrantino di Montefalco nicht fehlen,  dessen volles Bouquet wir mit Freuden riechen, weil es das Essen zu einem Traum macht.

Nun, am Ende unserer Reise der Sinne und mit heiterer Seele, empfehlen wir Ihnen einem Augenblick der Ruhe, des Ausruhens in Nocera Umbra. Das dortige Heilwasser tut gut, die Herzen öffnen sich und sanft entströmt ein Gefühl von Anerkennung und Dankbarkeit, womöglich gemischt mit einem Anflug leiser Nostalgie, die jeden beschleicht, der auf seiner umbrischen Reise so viel Schönes gesehen hat und deshalb am liebsten gleich wieder dorthin zurückkehren würde.

Wussten Sie schon, dass?

Bei einem Besuch der Kirche Sante Maria degli Angeli in Assisi können Sie auch einen wunderschönen Rosengarten besichtigen, dessen Rosen keine Dornen haben. Dazu gibt es folgende Legende:
Eines Nachts, als der heilige Franz in seiner Zelle betete, überkam ihn plötzlich der dringende Wunsch, dem Klosterleben den Rücken zu kehren. Um sich von diesem unguten Bedürfnis zu befreien, ging er nackt hinaus und warf sich in Dornenbüsche ganz in der Nähe.  Daraufhin verschwanden die Dornen und es erblühten Rosen, die bis zum heutigen Tag ohne Dornen sind.



Michela Bilotta
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